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So arbeitet Deutschland Jobwechsel ... ... macht Geld wirklich glücklich? Gleichberechtigung? Aber bitte nicht beim Gehalt!
Arbeiten 4.0

Unter dem Begriff Arbeiten 4.0 werden viele Szenarien entworfen, die eine neue Arbeitswelt beschreiben. Eine erfüllende Arbeit, die Spaß macht, Multikulti-Unternehmen mit flachen Hierarchien und Mitarbeitern, die im Homeoffice arbeiten.

Die Realität

Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten? In der Umfragereihe So arbeitet Deutschland wurden Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt.

Wirklichkeit und Wunsch:
Gehalt

Welche Kriterien entscheiden aktuell über das Gehalt? Tarifeinstufung ... Berufserfahrung ... Position ... 36% 29% 25% ... entscheiden aktuell über das Gehalt. Welche Aspekte aktuell laut der Befragten über das Gehalt entscheiden und welche ausschlaggebend sein sollten, klaffen auseinander. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Gehaltsunterschied nach Geschlecht: Frauen verdienen noch immer weniger als Männer – so denken zumindest 77%. Gute Leistung = gutes Gehalt? Leistung / Erfolg ... Berufserfahrung ... Verantwortung ... 66% 30% 27% ... sollten über das Gehalt entscheiden. Besonders erschreckend: Laut 13% sollte diese Lohnlücke auch in Zukunft nicht kleiner oder sogar noch größer werden. Geht es nach der Mehrheit (66 %), so wünschen sich deutsche Arbeitnehmer in Zukunft stattdessen ein Gehalt, das rein nach Leistung bzw. Erfolg gemessen wird. 77% sagen, Frauen verdienen
noch immer weniger.
13% Für kann das auch ruhig so bleiben.
Gender Pay Gap

Der sogenannte Gender Pay Gap beschreibt den prozentualen Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von angestellten Männern und Frauen. Seine Berechnung ist in der Europäischen Union einheitlich geregelt und somit europaweit der Hauptindikator für die ungleiche Entlohnung von Männern und Frauen.

Die Rolle von Unternehmen

Mehr und mehr Unternehmen werden sich ihrer Rolle in diesem komplexen Zusammenspiel von Faktoren bewusst. Firmen, die frühzeitig die Brisanz des Gender Pay Gaps erkannt haben, kommen den Erwartungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entgegen, indem Themen wie Lohnbildung, -verhandlungen und Aufstiegsperspektiven so transparent wie möglich gestaltet werden.

Wirklichkeit und Wunsch:
Verhandlungsgeschick

Wer verhandelt besser? Wer besser verhandelt, verdient bei gleicher Leistung mehr. 71% Wer verhandelt besser? Für 71 % der Befragten ist klar: Wer gut verhandelt, verdient am Ende bei gleicher Leistung mehr Geld. Bei der Frage, ob Frauen oder Männer erfolgreicher bei Gehaltsgesprächen sind, gehen die Meinungen auseinander. Laut 41 % können Männer besser verhandeln, nur wenige denken Frauen seien hierbei erfolgreicher (8 %). Ein Experte soll‘s richten! meinen: Expertenunterstützung im Gehaltsgespräch – z.B. durch einen Personalberater – zahlt sich aus. 56% Sich Unterstützung bei der Gehaltsverhandlung zu holen ist kein No-Go – ganz im Gegenteil! 56 % der Befragten glauben, die Gehaltsverhandlungen würden mit einem Experten, wie einem Coach oder Personalberater, für sie noch besser laufen. 41% denken: Männer 8% denken: Frauen
Welcher Verhandlungs-Typ sind Sie?

Das Verhandeln liegt in der Natur des Menschen. Mittels Verhandlungen kommt man an begehrte Jobs mit besseren Karrierechancen und mehr Verantwortung. Geschicktes Verhandeln zahlt sich also aus – so zumindest die Theorie. In der Praxis sieht das jedoch oft anders aus: Es gibt geschickte Verhandlungsführer und solche, die selten zum Ziel zu kommen scheinen.

Verhandlungsgeschick zahlt sich aus

Gehaltsverhandlungen haben die besten Aussichten auf Erfolg, wenn das Anliegen dem Vorgesetzten umfassend und überzeugend dargelegt wird. Dies erfordert jedoch eine genaue Vorbereitung von schlüssigen Argumenten und eine Analyse zu den üblichen Gehältern der Branche. Sind Sie sich unsicher, kann es ratsam sein, einen Experten zum Gespräch hinzuzuziehen.

Wirklichkeit und Wunsch:
Jobwechsel

Treu um jeden Preis? Jeder ist käuflich! Welche Aspekte aktuell laut der Befragten über das Gehalt entscheiden und welche ausschlaggebend sein sollten, klaffen auseinander. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim Gehaltsunterschied nach Geschlecht: Frauen verdienen noch immer weniger als Männer – so denken zumindest 77%. Die meisten der Befragten (88 %) sind laut der „So arbeitet Deutschland“-Studie aktuell nicht auf Jobsuche. Wenn das Konkurrenzangebot stimmt, würde knapp die Hälfte (42 %) allerdings trotzdem den aktuellen Arbeitgeber verlassen. Besseres Gehalt Zufriedenstellendere Aufgaben Mehr Work-Life-Balance 55% 24% 21% 42% verlassen den Arbeitgeber für ein besseres Angebot – obwohl sie nicht aktiv auf Jobsuche sind! Diese Argumente überzeugen:
Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen.

Die Geschäftszweige

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk.

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