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Arbeiten 4.0

Unter dem Begriff Arbeiten 4.0 werden viele Szenarien entworfen, die eine neue Arbeitswelt beschreiben. Eine erfüllende Arbeit, die Spaß macht, Multikulti-Unternehmen mit flachen Hierarchien und Mitarbeitern, die im Homeoffice arbeiten.

Die Realität

Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten? In der Umfragereihe So arbeitet Deutschland wurden Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt.

Mangelnde Fehlerkultur

Während es im Silicon Valley fast zum guten Ton gehört, zu scheitern und dabei womöglich Millionen an Investorengeldern in den Sand zu setzen, geht man in deutschen Unternehmen lieber auf Nummer sicher – mit direkten Folgen für die Unternehmen.

Der Wunsch nach einem anderen Umgang ist da: Eine überwältigende Mehrheit der Befragten möchte eine andere Fehlerkultur.

Scheitern dürfen

Viele Konzerne haben die herrschende Fehlerkultur bereits als Hemmnis erkannt und bieten Raum fürs Ausprobieren an – doch ob sich die entwickelten Innovationen im Gesamtunternehmen bewähren, muss sich zeigen. Auch Führungskräfte sollten dazu stehen, Misserfolge gehabt zu haben. Wenn ein Projekt gescheitert ist, bietet eine Fehleranalyse die Chance, es bei einem Folgeprojekt besser zu machen und etwas Neues zu entwickeln.

Mehr Innovation wagen

Bei konkreten Maßnahmen zur Förderung von mehr Innovation sieht es nach wie vor dürftig aus. Unternehmen in Deutschland scheinen vor allem sparsam vorzugehen: Budget zur Ideenumsetzung erhalten nur wenige Berufstätige.
Boni oder Incentives für Ideen oder einfach Räumlichkeiten für kreatives Denken findet man ebenfalls nur selten.

Ideen fördern

Wie wichtig Innovation ist, hat auch die Bundesregierung erkannt – sie stellt besonders für kleine und mittelständische Unternehmen finanzielle Hilfen zur Innovation bereit. Das betrifft nicht nur Forschung und Entwicklung bei Produkten oder Dienstleistungen, sondern auch Neuerungen bei der Art zu arbeiten.

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen.

Die Geschäftszweige

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk.

Auf den Punkt gebracht
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Ab dem 25.05.2018 finden Sie hier den Link
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Pressekontakt

Monika Auer

+49 (0) 89 242 939 863
Postanschrift

SThree GmbH
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60313 Frankfurt am Main

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