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Arbeiten 4.0

Unter dem Begriff Arbeiten 4.0 werden viele Szenarien entworfen, die eine neue Arbeitswelt beschreiben. Eine erfüllende Arbeit, die Spaß macht, Multikulti-Unternehmen mit flachen Hierarchien und Mitarbeitern, die im Homeoffice arbeiten.

Die Realität

Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten? In der Umfragereihe So arbeitet Deutschland wurden Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt.

Gewissenhaft und engagiert

Festangestellte und Freiberufler in Deutschland träumen einerseits von Freiheit, andererseits sind sie extrem pflichtbewusst, wenn es um Arbeiten bei Krankheit oder Unterforderung im Job geht. Viele Arbeitnehmer arbeiten sogar im Krankheitsfall aus einer inneren Motivation oder aus einem empfundenen Pflichtbewusstsein heraus, ohne dass ein Arbeitgeber oder eine Führungskraft das erwarten würde. Sie zeigen hohes Engagement, fordern dafür aber flexible Strukturen.

Zuhause ist es am schönsten

Die meisten Befragten betrachten das Thema Homeoffice dennoch durchaus differenziert: Während mögliche Vorteile überwiegen, wie effizienteres Arbeiten durch weniger Ablenkung oder stärkere Motivation, wenn der Wunsch nach Homeoffice erfüllt wird, werden mögliche Nachteile wie schlechterer Informationsfluss nicht außer Acht gelassen.

Ausgelastet oder überlastet?

Langweilig wird es den meisten während der Arbeit nicht, das zeigen die Antworten zum Boreout-Syndrom, also der ständigen Unterforderung im Arbeitsleben. 67 Prozent aller Befragten halten sich nicht für Boreout-gefährdet und mehr als die Hälfte müssen eher Überstunden leisten, um ihren Aufgaben nachzukommen.

Bloß keine Langeweile, bitte!

Eine permanente Unterforderung im Job kann ähnlich belastend sein wie Stress und Burnout. Auch Arbeitgeber und Unternehmen sollten sich Gedanken machen, wie sie das Potenzial ihrer Mitarbeiter am besten nutzen und Fähigkeiten nicht verkümmern lassen. Wichtig sind Abwechslung, Sinnhaftigkeit der Arbeit, Anerkennung und Feedback.

Über SThree

Die 1986 in London gegründete SThree Group ist eine international tätige Personalberatung. SThree unterstützt Fach- und Führungskräfte bei der individuellen Karrieregestaltung ebenso wie Unternehmen bei der Suche nach hochspezialisierten Mitarbeitern für Festanstellungen und Projektaufträge. Mit derzeit über 2.800 Beschäftigten weltweit, zählt die Personalberatung zu den größten der Branche und ist in Deutschland führender Vermittler von Professionals in Festanstellungen.

Die Geschäftszweige

Mit den Geschäftszweigen Computer Futures, Progressive Recruitment, Huxley und Real Staffing deckt SThree im deutschsprachigen Raum die Bereiche IT, Ingenieurswesen und Global Energy, Bank- und Finanzwesen sowie Life Sciences ab. Als Branchenexperten kennen die spezialisierten Berater die Herausforderungen der jeweiligen Märkte und profitieren von ihrem lokalen wie internationalen Kunden- und Kandidatennetzwerk.

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Monika Auer

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