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Wirklichkeit und Wunsch bei Diversity in Unternehmen

Diversity funktioniert am
besten hinsichtlich ...
49% Geschlecht 47% Herkunft 32% Alter In einigen Aspekten ist Diversity in Deutschland bereits angekommen – so fällt zumindest das Urteil der Befragten aus: Gut aufgestellt seien Unternehmen hingegen hinsichtlich Geschlecht Herkunft, und Alter. Sollte man Mitarbeiter nach
Diversity-Kriterien auswählen?
38% Nein. Gleich und gleich gesellt sich gern – Die Wunscharbeitswelt der Befragten ist ähnlich homogen: 38 Prozent der Befragten würden Ihre Kollegen nicht nach vorgegebenen Diversity-Kritieren auswählen.
Vielfalt muss gelebt werden

Die Möglichkeiten, Diversity-Maßnahmen umzusetzen, sind vielfältig und reichen von anonymen Bewerbungen über eine mehrsprachige Unternehmenskommunikation bis zu gemeinsamen kulturellen Festen. 21 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer erklären, dass sie gerne die Kultur ihrer Kollegen kennenlernen würden.

Willkommenskultur am Arbeitsplatz

Vielfalt kommt nicht von selbst: Damit Diversity in Unternehmen ankommt, braucht es den Willen der Entscheider. Voraussetzung ist aber eine positive und integrative Arbeitsumgebung, die durch Chancengleichheit und Anerkennung von Unterschieden geprägt ist. Kurz: eine echte Willkommenskultur.

Wirklichkeit und Wunsch bei Diversity in Unternehmen

Welche Diversity-Maßnahmen
werden tatsächlich wahrgenommen?
42% Keine. Obwohl die Gesellschaft in Deutschland immer vielfältiger wird, spiegelt sich diese Entwicklung noch nicht in der Arbeitswelt wider. 42 Prozent der Befragten geben an, dass sie keine Diversity-Maßnahmen bewusst im Unternehmen wahrnehmen. Welche Diversity-Maßnahmen
befürworten Arbeitnehmer?
21% Möglichkeiten, neue
Kulturen kennen zu lernen.
Die Berufstätigen in Deutschland sind durchaus offen für mehr Vielfalt – ein Fünftel der Befragten spricht sich für eine gezielte Bevorzugung bestimmter Personengruppen aus. Das können Frauen, ältere Arbeitnehmer, Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder mit anderer Herkunft sein. 19% Bevorzugung bisher wenig
vertretener Personengruppen.
Lieber glücklich als erfolgreich

Egal ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, Festangestellter oder Freelancer: Für 87 Prozent ist privates Glück wichtiger als beruflicher Erfolg. Es wird mehr Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance gelegt, die Zeit für Familie, Freunde und Hobbys lässt, als auf die nächste Karrierestufe.

Mehr als nur Geld verdienen

Bei der Wahl des Arbeitgebers ist Geld nicht entscheidend, sondern der „Cultural Fit“. Der Job wird nicht nur als reines Mittel zum Gelderwerb gesehen, sondern muss weit mehr Ansprüche erfüllen: 97 Prozent der Befragten würden ihren Job wechseln, um sich mit ihrer Arbeit selbst zu verwirklichen – 34 Prozent selbst bei niedrigerem Gehalt.

Wirklichkeit und Wunsch bei Glück und Unternehmenskultur

Was zählt wirklich: privates Glück
oder beruflicher Erfolg?
Auch wenn die Deutschen allgemein als fleißige Nation gelten und ihre Arbeit ernst nehmen: Der überwiegende Großteil der Befragten zieht das private Glück dem beruflichen Erfolg vor – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Beschäftigungsart. Tolles Gehalt aber schlechte
Unternehmenskultur?
83% 63% Ja, bei
gleichem Gehalt.
Die Bereitschaft, den Job bei Unzufriedenheit zu wechseln, ist in Deutschland stark gestiegen. Doch gibt es Faktoren, die Berufstätige motivieren und damit langfristig binden: Zu den Top drei Motivatoren zählen Beförderung/Gehalt (30 Prozent), flexible Arbeitszeiten und -orte (22 Prozent) und spannende Aufgaben (21 Prozent). 17% 34% Ja, selbst bei
weniger Gehalt.
Job wechseln für mehr
Selbstverwirklichung?
Ich bleibe trotzdem. 97% Nichts wie weg! Privates
Glück
86% 14% Beruflicher
Erfolg
Auf den Punkt gebracht
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