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Gewissenhaft und engagiert

Festangestellte und Freiberufler in Deutschland träumen einerseits von Freiheit, andererseits sind sie extrem pflichtbewusst, wenn es um Arbeiten bei Krankheit oder Unterforderung im Job geht. Viele Arbeitnehmer arbeiten sogar im Krankheitsfall aus einer inneren Motivation oder aus einem empfundenen Pflichtbewusstsein heraus, ohne dass ein Arbeitgeber oder eine Führungskraft das erwarten würde. Sie zeigen hohes Engagement, fordern dafür aber flexible Strukturen.

Zuhause ist es am schönsten

Die meisten Befragten betrachten das Thema Homeoffice dennoch durchaus differenziert: Während mögliche Vorteile überwiegen, wie effizienteres Arbeiten durch weniger Ablenkung oder stärkere Motivation, wenn der Wunsch nach Homeoffice erfüllt wird, werden mögliche Nachteile wie schlechterer Informationsfluss nicht außer Acht gelassen.

Ausgelastet oder überlastet?

Langweilig wird es den meisten während der Arbeit nicht, das zeigen die Antworten zum Boreout-Syndrom, also der ständigen Unterforderung im Arbeitsleben. 67 Prozent aller Befragten halten sich nicht für Boreout-gefährdet und mehr als die Hälfte müssen eher Überstunden leisten, um ihren Aufgaben nachzukommen.

Bloß keine Langeweile, bitte!

Eine permanente Unterforderung im Job kann ähnlich belastend sein wie Stress und Burnout. Auch Arbeitgeber und Unternehmen sollten sich Gedanken machen, wie sie das Potenzial ihrer Mitarbeiter am besten nutzen und Fähigkeiten nicht verkümmern lassen. Wichtig sind Abwechslung, Sinnhaftigkeit der Arbeit, Anerkennung und Feedback.

Auf den Punkt gebracht
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